In der Jugend spielte Stephen bei Dynamos Lagos in seiner Heimat Nigeria und anschließend in Frankreich beim CS Louhans-Cuiseaux, bevor er zu Eintracht Frankfurt wechselte. Dort begann er in der U19, rückte aber bereits im Sommer 2001 in den Zweitligakader der Eintracht. Für die 1. Mannschaft der Eintracht Frankfurt konnte er sogar mit 3 Einsätzen Erfahrungen in der Bundesliga sammeln. Nach einem weiteren Engagement beim VFB Stuttgart verbrachte er eine schöne und längere Phase seiner Karriere bei Holstein Kiel. Letztlich hatte Stephen auch als Spielertrainer in den Kreisligen seine Erfahrungen weitergeben können. Bis wir ihn nun in unserem SVW Trikot begrüßen dürfen.

Er ist durch und durch ein bescheidener und sympathischer Spieler und Mensch und beantwortet für uns heute 3 Fragen in unserem Interview.

  1. Du hast im Laufe deiner Karriere sicherlich viele Erfahrungen sammeln können, sogar in der Bundesliga. Von welchem Trainer hast du am meisten gelernt?
    Da kann ich keinen explizit nennen, alle hatten ihre Stärken und Schwächen. Ein guter Trainer ist für mich jemand, der bodenständig und menschlich ist. Er sollte fair handeln und fachlich viel zeigen können.
  2. Durch einen Freund von dir und gleichzeitig Spieler vom SV Wolfgang bist du bei uns gelandet. Das freut uns sehr und bereichert die Mannschaft sportlich wie persönlich. Einige gute Angebote und Ideen gab es sicherlich. Was hat dich überzeugt, für den SVW die Fussballschuhe zu schnüren?
    Ein sehr guter Freund hat mich überredet, euch kennenzulernen und was soll ich sagen? Ich spüre Sympathie und Respekt mir gegenüber und deswegen habe ich große Lust mit euch zu kicken. Ich möchte selbst fit bleiben und freue mich, wenn ich euch das ein oder andere Fußballwissen weitergeben kann.
  3. Was ist der schönste Ort, an dem du jemals warst?
    Es gibt für mich nicht DEN einen schönen Ort. Es gibt aus meiner Sicht viele schöne Orte in Deutschland und Nigeria, deswegen trage ich auch beide Länder als Tattoo auf meiner Haut. Zuhause ist es immer am schönsten.
  4. Ein Satz zum Ende?
    Ich freue mich auf den Saisonstart mit euch als Team und wünsche uns allen Gesundheit, denn Gesundheit kommt vor Allem!