Heute haben wir unseren neuen Trainer der 1A in unserem SVW-Interview "3 Fragen, 3 Antworten". Armin Curt hat in seiner aktiven Spielerkarriere die Jugendmannschaften des 1. FC Hanau 1893 durchlaufen und die ersten Jahre seiner Seniorenkarriere dort verbracht. Er hat seinen Erfolg mit der Meisterschaft in der damaligen Bezirksliga gekrönt. Es folgte ein Wechsel zu Germ. Niederrodenbach, wo er aus seiner Sicht die erfolgreichste und schönste Zeit verbracht hat. Mit einer Meisterschaft, Pokalgewinn und einem knapp verpassten Aufstieg in die Verbandsliga hat er seine wahren Höhen erlebt. Nach der sechsten Knie-Operation entschied er sich für eine Karriere als Trainer und blieb dem Fussball treu. Ebenso in Niederrodenbach gab er sein Debut auf der Trainerbank mit Jochen Breideband zusammen.

Nach einer Gruppenliga-Relegation folgte ein alleiniges Traineramt beim VFR Kesselstadt, wo er in zwei Saisons immer um die Meisterschaft mitspielte und letztendlich den VFR nach der Hinrunde im Winter 19/20 auf Platz 1 verließ. Nun ist er beim SVW und gibt heute 3 Antworten auf unsere 3 Fragen.

  1. Du warst mit dem VFR Kesselstadt Tabellenführer. Was hat dich überzeugt für einen Wechsel zum SVW?
    Ich wohne in unmittelbarer Nähe zum Sportplatz, die Sportanlage an sich finde ich sehr einladend. Da ich unter anderem für die neue Saison frei war und die Anfrage kam, hab ich mir gedacht "warum nicht" und "Aus dieser Truppe kannst du was machen und wir könnten einiges erreichen". Gegen den SV Wolfgang war es in junger Vergangenheit immer unangehm zu spielen, da wollen WIR wieder hin!
  2. Worauf legst du den Fokus als Fussballtrainer und warum?
    Der Fokus liegt in meinen Augen auf absoluter Fitness, Disziplin und Trainingsbeteiligung. Ich bin der Überzeugung, wenn diese 3 Punkte positiv ausfallen, gepaart mit einer guten Kameradschaft, kannst du in der Kreisoberliga jede Mannschaft schlagen.
  3. Was ist dein Lieblingsgetränk und dein Lieblingsessen?
    Lieblingsessen oder Getränk hab ich nicht so direkt. Wenn ich den Tick habe, bisschen was für den Körper zu tun, da trinke ich nur Wasser und ernähre mich gesund. Wenn ich Lust auf was Deftiges habe, dann mach ich das auch. Ich faste auch hin und wieder. Was ich eigentlich sagen will, ist, dass ich froh bin, dass wir uns nie Sorgen machen müssen (wie viele andere Menschen), ob wir genug zum Essen und Trinken haben. Deswegen bin ich da leidenschaftslos und esse und trinke was halt da ist oder was die Frau kocht (immer köstlich natürlich) ;-)
  4. Ein Satz zum Ende?
    Jeder ist seines Glückes Schmied.